mit Gottes Hilfe die Corona-Epidemie überstehen!

Für eine Gebets- und Gedenkzeit

Ablauf der Sammelfrist: 6. April 2020

Unsere Forderung

Petition an den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft sowie an die Regierungen der Schweizer Kantone
«Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in dieser Krise zu stärken, bitten wir Landesregierung und Kantonsregierungen mit dieser Petition, am 9. April 2020 – einen Tag vor Karfreitag – eine staatlich verkündete Zeit der Besinnung und des Gebets festzulegen.»

Bitte unterschreiben Sie die Petition «Für eine Gebets- und Gedenkzeit» so schnell wie möglich. Alle Personen, unabhängig von Alter und Nationalität, sind unterschriftsberechtigt. Herzlichen Dank!

Bitte verbreiten Sie die Petition in Ihren Netzwerken!

Wir sind überwältigt!

Das Echo auf diese Petition, die in Zeiten der Coronakrise an Einigkeit und den Glauben an Gott appelliert, ist überwältigend. Beflügelt von der grossartigen Unterstützung aus der Bevölkerung, wird die Online-Petition ungemindert fortgesetzt. Interessierte werden gebeten, die Petition bis am 6. April 2020 zu unterzeichnen. >> Zur Medienmitteilung

Datenschutz-Hinweis

Nach Ausfüllen der Petition bekommen Sie eine E-Mail des Petitions-Dienstleisters Civist. Bestätigen Sie dieses Mail, damit Ihre Unterschrift gezählt wird. Civist hält ausdrücklich fest, dass die Daten nur dem Urheber der Petition zugänglich gemacht werden (Quelle).

Ihre Daten werden ausschliesslich von der EDU Schweiz gespeichert – zum Zeck der Einreichung an die Behörden. Personen, welche das Feld «Ja, ich möchte auf dem Laufenden bleiben» anklicken, werden nach Ablauf der Sammelfrist einmalig per E-Mail von der EDU benachrichtigt.

Wir versichern Ihnen: Ihre Daten werden nach Ablauf der Petition weder an andere Organisationen weitergegeben noch gespeichert.

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus hält die Menschheit in Atem und trifft auch die Schweiz mit voller Härte. Der Bund war gezwungen, drastische «Social Distancing»-Massnahmen zu ergreifen – berechtigte Existenz- und Zukunftsängste greifen um sich. Diese Zeiten der Not erfordern, dass wir alle zusammenstehen. Lassen wir die Parteipolitik in diesen Tagen hintenanstehen und unterstützen wir uns gegenseitig!

Die Schweiz wurde schon im vergangenen Jahrhundert trotz grössten unmittelbaren Bedrohungen auf wundersame Weise von Kriegswirren bewahrt. Viele Menschen haben damalige Nöte im Gebet vor Gott gelegt und durch ihn Mut und Zuversicht erhalten.

Wir rufen zu Gott

1. dass er in unserer Not eingreift.
2. dass er die betroffenen Mitmenschen durch die Krankheit führt.
3. dass er unsere Kinder, unsere Eltern, unsere Nation, aber auch Einsatzkräfte und das Pflegefachpersonal, stärkt.
4. Wir beten für unsere Regierungen um Führung.
5. Wir beten, dass die globale Pandemie ein Ende findet.
6. Wir danken Gott, dass er uns durch seinen Sohn Jesus Christus erretten kann.

Vater unser

im Himmel.
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern.
Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Psalm 50:15

«Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.»